Gemeindeleben

Missionarisches Forum

Etwa 30 Personen machten sich am 7. Mai ins Gemeindehaus auf, wo der Kirchengemeinderat zum Gespräch einlud.
Es galt, einander die Ideen und Überlegungen mitzuteilen, wie eine missionarisch orientierte Gemeindearbeit künftig aussehen könnte. Zugleich bot dieses Forum eine gute Gelegenheit,  innerhalb unserer Gemeinde Verbündete und gleichgesinnte Partner zu suchen, die dieses Anliegen voranbringen möchten:
Eine Gemeinde zu sein, die nicht „im eigenen Saft schmort“, sondern aufbricht, weil sie sich von Gott gesandt weiß – in Tat und Wort, mit Begegnungen, Gesprächen und Aktionen, durch attraktive Angebote und glaubwürdiges Handeln.

Hartmut Dinkel leitete den Abend mit einigen grundsätzlichen, theologischen Gedanken ein, die hier in Kurzfassung zugänglich sind.


Nach einem sehr anregenden „Mentimeter“ zu „Kennzeichen einer missionarischen Gemeinde“ mit insgesamt 123 Wort-Beiträgen eröffnete Peter Rostan dann den Austausch mit der Frage, was Menschen anzieht und was sie hindert, zur Gemeinde zu stoßen, bzw Teil einer Weggemeinschaft von Menschen zu werden, die ihr Vertrauen auf Gott setzen wollen.
Daraus entstand eine anregende Diskussion mit vielen Ideen und Gedanken.
Diese geben wir hier in einigen Stichworten wieder.

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