Berührende Erinnerungen: Frömmigkeit im 19. Jahrhundert

Von Dachböden, Nachlässen und Flohmärkten stammen die wertvollen Ausstellungsstücke, die ab Sonntag im Gemeindehaus zu bewundern sind. Seit vielen Jahren hat Karin Föll Gedrucktes, Gemaltes, Genähtes und Gesticktes aus der Vergangenheit gesammelt, das eines gemeinsam hat: es sind Gegenstände aus der Frömmigkeitskultur des vorletzten Jahrhunderts. In einer liebevoll gestalteten Ausstellung im Obergeschoss des Gemeindehauses können die Schätze nun bestaunt werden – sicher verbunden mit mancher Erinnerung an die eigene Kindheit oder auch an Begegnungen mit den eigenen Großeltern.
Die Ausstellung ist bis 11. Dezember zugänglich. Öffnungszeiten: während aller Veranstaltungen im Gemeindehaus, mittwochs von 14-16 Uhr sowie im Anschluss an alle Sonntagsgottesdienste.

 

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